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Herzlich willkommen zur Eröffnung des neuen Nachbarschaftstreffs im Familiengarten Kluckstraße!
Antragsschluss für den Bezirkskulturfonds 2012
Stadttour »Historische Orte sichtbar machen«, Tour II - Von Bahntrassen, Straßen, Wohnhäusern und Brücken
2. Rogate-Konzert: Chor des Brahe-Gymnasiums Jünköpping
Entwicklung des Bildungsstandortes Tiergarten Süd
"Der Bildungsbereich hat wesentliche Bedeutung für die Attraktivität des Stadtteils als Wohnquartier. Leitgedanke muss es sein, die vorhandenen vielfältigen Potentiale zu nutzen, die Stärken der Einrichtungen durch übergreifende und aufeinander aufbauende Projekte miteinander zu verbinden. Entwicklungsziel ist es, für die verschiedenen Bildungsinteressen im Stadtteil Angebote vor Ort zugänglich zu machen." Dies ist eines der Ergebnisse des ersten Workshops des Lokalen Bildungsverbundes zur Weiterentwicklung des Bildungsnetzwerkes in den kommenden Jahren.
Beteiligt sind an diesem stadtteilbezogenen Netzwerk mittlerweile alle vier bezirklichen Kitas, die Fritzlar-Homberg- und die Grips- Grundschule, die Volkshochschule, das Lernhaus Pohlstraße (Selbstlernzentrum), die Stadtteilbücherei und die Jugendkultureinrichtung "Pumpe". Aufgabenstellung ist es, die Problemsituation vor Ort zu erörtern, gemeinsame Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln und die Zusammenarbeit zu fördern.
Über den Quartiersfonds wurden einige konkrete Projekte gestartet, so zum Beispiel verschiedene Internet- und Computerangebote oder die Hausaufgabenhilfe mit Sprachförderung für in dieser Hinsicht besonders unterstützungsbedürftige Kinder, oder als Pilotprojekt die Elternarbeit an den Kitas. Bei letzterer geht es darum, Eltern aus anderen Kulturkreisen in den Integrationsprozess mit einzubeziehen. Und nicht zuletzt wurde die Information über die Kitas in Form eines Flyers und einer Veranstaltung vom Quartiersfonds unterstützt.
Die beteiligten Einrichtungen sind sich einig, dass die Entwicklungsarbeit fortgesetzt werden muss. Bis Ende des Jahres befasst sich das Bildungsnetzwerk deshalb in weiteren Workshops mit der Entwicklung des Bildungsstandortes, der Erweiterung seiner Aufgabenfelder, dem Ausbau der Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und der Sammlung neuer Projektideen.
Ergebnis soll ein Handlungsprogramm für die Jahre 2003/2004 sein. Beste Voraussetzungen für die Entwicklungsarbeit bieten die vorhandenen Potentiale: eine breite Präsenz an Bildungseinrichtungen für verschiedene Nutzergruppen im Stadtteil, bestehende Kooperationen und gemeinsame Projekte verschiedener Einrichtungen, und die Möglichkeit zur übergreifenden Zusammenarbeit etwa in den Bereichen Integration von Migranten und Jugendarbeit.






