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Januar 2006: Einbürgerung in Berlin – Eure Mithilfe ist gefragt

Wer ist zwischen 16 und 25 und hat in den letzten Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft erworben? Für eine Einbürgerungskampagne sucht der Berliner Integrationsbeauftragte junge Leute zum Mitmachen!
Berlin braucht alle. Jede und jeder soll mitgestalten. Das gilt besonders für junge Leute. Wer in Deutschland aufwächst, soll als gleichberechtige/r Staatsbürger/in handeln und behandelt werden.
Aber erst die Einbürgerung garantiert allen die staatsbürgerlichen Rechte (und Pflichten) und den umfassenden Schutz des Staates.
Einbürgerung ist attraktiv. Im letzten Jahr wurde das Verfahren in Berlin vereinfacht und beschleunigt, darum dauert es heute nicht mehr so lange wie früher.
Für Jugendliche und Heranwachsende ist der Weg zum Pass besonders einfach. Denn einbürgern lassen kann man sich bereits ab 16 ohne Zustimmung der Eltern. Vor Vollendung des 23. Lebensjahres wird auch nicht verlangt, den Lebensunterhalt aus eigener Arbeit bzw. durch Unterhalt der Eltern zu sichern.
Der Berliner Senat möchte, dass mehr Jugendliche ihre Chance nutzen und startet im Frühjahr 2006 eine große Einbürgerungskampagne mit Plakaten, Flyern und Radiospots.
Für die Einbürgerung spricht vieles, und wer bereits den deutschen Pass in der Hand hält, hat ganz persönliche Gründe, warum er / sie sich hat einbürgern lassen.
Es gibt viele gute Argumente, die andere zum Nachdenken bringen können und ermutigen werden, die Chancen der Einbürgerung zu nutzen. Diese Begründungen suchen wir! Darum brauchen wir Eure Mithilfe!
Günter Piening, Beauftragter des Senats für Integration und Migration
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3581_download.pdf (76,8 KB)
Aufruf Einbürgerungskampagne
3582_download.pdf (20,4 KB)
Pressemitteilung Start Einbürgerungskampagne






