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Straßenbauarbeiten an der Potsdamer Straße zwischen Lützowstraße und Landwehrkanal
Knubbel, Schlaglöcher, Spurrillen oder „verrutschte“ Markierungen: Wer denkt, dass in einer Hauptstadt die Straßen wie ein einziger roter Teppich in Schwarz-Weiß aussehen, hat sich im Falle Berlins sehr getäuscht.
Im oberen Bereich der Potsdamer Straße, zwischen Lützowstraße und Schöneberger Ufer, soll sich das nun ändern: Dort sind seit Ende Oktober 2011 Bauarbeiten im Rahmen des Instandsetzungsprogramms im Gang. Für die nächsten Wochen rücken die Baumaschinen an, in vier Bauphasen wird nach und nach die verhandene Asphaltdecke über die gesamte Straßenbreite abgefräst und neu aufgebaut.
Die Zufahrt zu den Grundstücken im Baubereich bleibt bestehen, aber für den Autoverkehr gibt es nur jeweils eine Spur pro Richtung – was anders herum bedeutet, dass diese Stelle zum Nadelöhr wird.
Gerade im Berufsverkehr ist es kein Spaß, sich auch nur in die Nähe der Baustelle zu wagen. Dann stauen sich die Fahrzeuge von der Schöneberger Hauptstraße bis zum Kanal hinauf und von der anderen Seite her über den Potsdamer Platz hinaus. Wer also nicht unbedingt über die obere Potsdamer Straße fahren muss, besser weiträumig umfahren!
Doppelt betroffen sind alle, die sich mit BVG-Bussen die Potsdamer Straße entlang bewegen:
Die Haltestelle Lützowstraße ist ein Stück in Richtung Schöneberg (also näher an den U-Bahnhof Kurfürstenstraße heran) verrutscht.
Und die Haltestelle "Potsdamer Brücke" entfällt für die Busse der Linien M48 und M85 während der Bauzeit ersatzlos - wer aus- oder in andere Busse entlang des Landwehrkanals umsteigen möchte, muss nun die Haltestelle am Kulturforum benutzen.







